wichtige Informationen zur Meldung eines Verdachtsfall Impfschaden an den Bundesverband Impfschaden e.V.

Wir nehmen das Thema Impfschaden ernst und gehen jeder Verdachtsmeldung an uns nach.

Eine Verdachtsmeldung an den Bundesverband Impfschaden e.V. ersetzt keine Verdachtsmeldung an das Gesundheitsamt oder an das Paul Ehrlich Institut in Langen. Gemäß § 8 (1)  IFSG sind Ärzte und Angehörige der Heilberufe verpflichtet einen Verdacht auf das über das übliche Ausmaß hinaus gehenden Impfreaktion mit Schädigung namentlich gem. § 6 (1) Nr. 3  IFSG an das örtliche Gesundheitsamt zu melden. Das Gesundheitsamt muss danach an das Paul Ehrlich Institut in Langen melden.

 

Auch Patienten selbst können direkt melden:

Hier finden Sie den Meldebogen vom Paul Ehrlich Institut 

Grundsätzlich sollte man den Arzt nicht aus seiner Meldepflicht entlassen, da die Primärschadenfeststellung ein wesentlicher Umstand bei der Anerkennung ist.

 

Für Mitglieder des Bundesverband Impfschaden e.V. übernehmen wir die Meldung bzw. die Klärung ob gemeldet wurde und halten die Registrierung beim Paul Ehrlich Institut nach. Hier werden jedoch nur Risikosignale erfasst, es ist also eine reine Statistikmeldung und dient ausschließlich der Risikosignalerfassung. Diese Meldung ist wichtig, setzt jedoch keine Anerkennung in Gang.

Der Verdacht auf einen Impfschaden ist noch kein Antrag auf Anerkennung eines Impfschaden gem.

§ 60 ff. IFSG. Dieser Antrag erfordert grundsätzlich eine eingehende Beratung zum Thema "Anerkennungsanspruch von Impfschäden", da das Verfahren sehr komplex gestaltet ist und man auf einige Besonderheiten achten muss.

Sollte Ihr Antrag auf Anerkennung Erfolg haben, so erhalten Sie Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz. Wir beraten Sie gern hierzu.

Was geschieht nach der Meldung an den Bundesverband Impfschaden e.V?

Wir prüfen den Sachverhalt und kontaktieren Sie an Werktagen binnen 24 Stunden nach Eingang der Meldung. In einem ersten Gespräch zeigen wir Ihnen auf, welche notwendigen Maßnahmen ggf. Ihren Rechtsanspruch oder ihre Rechtsposition sichern, sofern sich der Verdacht in einen Schaden ausprägt, ist es sehr wichtig von Anfang an richtig zu handeln und sich seiner Position bewusst zu werden. Die Prüfung des Sachverhalts und das Gespräch erfolgt kostenfrei und unverbindlich. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich und sichern Ihnen den Schutz Ihrer Daten gem. BDSG zu.

Spaßmeldungen?

Leider kommt es immer wieder vor, dass Menschen uns kontaktieren, einen Sachverhalt vortäuschen und damit unnötig unsere personellen Ressourcen belasten. Man muss nicht verstehen, welche Motivation diese Menschen antreibt. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass entsprechend der Datenschutzerklärung die IP Adresse gespeichert wird und wir derartige Spaßmeldungen ebenso konsequent verfolgen und hierfür pauschal 79 Euro als Schadenersatz in Rechnung stellen und diese auch mit aller Konsequenz nachhaltig einfordern. Die Kosten der Rechtsverfolgung fordern wir davon losgelöst ein. 

Postanschrift:

 

Bundesverband Impfschaden e.V.
Postfach 11 80
83631 Bad Tölz

 

Tel:  0 94 41 / 20 99 390

Fax: 0 94 41 / 20 99 399

2018 Bundesverband
Impfschaden e. V.

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