Mitglieder hinter dem Bundesverband Impfschaden e.V.

Es sind die Schicksale der Mitglieder, die uns täglich neu ermuntern, das Thema Impfen und seine fatal falsche Sicherheitsbewertung neu zu hinterfragen!

Nur zwei der vielen Schicksale, die hinter dieser Solidargemeinschaft stecken:

Rebekka K.

Eigentlich würde ich mit 29 Jahren gerade ein halbes Jahr Auszeit in Kuba und Südamerika anlässlich einer lang und sorgfältig geplanten Reise genießen.
 

Gelernt habe ich Grafik- und Ausstellungsdesignerin und wollte die Chance nach einem Jobwechsel ergreifen, meinem Traum, dem Reisen, nachzugehen.

Im Rahmen der Reisevorbereitungen erhielt ich binnen einer Woche mehrere Impfungen. Tetanus-Diphterie-Polio, eine gegen Tollwut und auch Hepatitis A und B standen auf meinem Impfplan. Als Nebenwirkung kann es gut möglich sein, dass ich mich "schlapp fühle oder grippeähnliche Symptome erlebe", hieß es noch in der Impfberatung meiner Ärztin. 

Heute, nur wenige Wochen später, sitze ich überwiegend im Rollstuhl, habe eine Odyssee an Ärzten und Kliniken hinter mir und habe Schwierigkeiten meinen Alltag zu bewältigen. Die Liste meiner Beschwerden umfasst mittlerweile drei DIN A4 Seiten. Nicht nur massive Schmerzen, ständige Müdigkeit und viele andere Probleme bremsen mich aus, noch viel mehr belastet mich die Ungewissheit über meine Zukunft. 

Niemand konnte mir sagen, was ich habe - niemand zog die Impfung als Ursache ernsthaft in Betracht. Erst als ich auf eigene Kosten Laboruntersuchungen veranlasste, konnten die Ärzte die objektiven Ergebnisse nicht mehr ignorieren.

Es ist unglaublich, dass Ärzte in der Impfung zwar den absoluten Beginn der Beschwerden festschreiben und dies in jedem Arztbrief oder Krankenhausbericht wiederholen, gleichzeitig sich keiner der Ärzte berufen fühlt diesen Umstand, wie vorgeschrieben, dem Paul-Ehrlich-Institut zu melden, damit hier eine Überprüfung stattfinden kann. Wenn Ärzte generell nicht melden, gefährdet es jeden Impfling! Viele meiner Ärzte wussten nicht einmal, dass sie zur Meldung verpflichtet sind. Erst eine junge Hausärztin veranlasste sofort die Verdachtsmeldung für einen Impfschaden.

Im Verband fand ich nicht nur Gleichgesinnte, die oftmals das Gleiche erlebt haben und Menschen, die ebenso ungläubigen Medizinern gegenüber saßen. Ich fand auch aktive Hilfe, stets einen Ansprechpartner für meine vielen Fragen in dieser neuen Situation und tatkräftige Unterstützung bei Ärzten und nun auf dem Weg der Anerkennung.

Das Wissen des Verbands und die Menschen dort haben mich davor bewahrt, immer nur die eine Seite der Münze zu betrachten. Heute weiß ich, dass ich unzureichend aufgeklärt wurde und meine behandelnden Ärzte keine Ahnung von dem hatten, was Impfungen in einem auch negatives hervorrufen können. 

Hätte ich das gewusst, wäre es nie soweit gekommen und ich hätte niemals in eine Impfung eingewilligt!

 

Wo war die umfassend notwendige Aufklärung, wie der BGH sie bereits im Jahr 2000 festschrieb:

BGH Urteil aus dem Jahr 2000 mit dem Aktenzeichen BGH VI ZR 48/99, Urteil vom 15.02.2000 Der Arzt hat auch über noch so geringe Nebenwirkungen umfassend aufzuklären .

 

Aufgeklärt werden muss über jedes Risiko, das „dem Eingriff spezifisch anhaftet und bei seiner Verwirklichung die Lebensführung des Patienten besonders belastet.“

Die Häufigkeit einer möglichen unerwünschten Arzneiwirkung ist dabei völlig unerheblich, im verhandelten Fall ging es um die Impfpoliomyelitis (VAPP), die mit einem statistischen Risiko von ca. 1 : 5 Millionen eine sehr seltene Komplikation darstellt. „Der Senat hält deshalb daran fest, dass grundsätzlich auch über äußerst seltene Risiken aufzuklären ist“.

 

Mittlerweile haben die Freunde von Rebecca eine Website ins Leben gerufen, da die Kosten der Behandlung das finanzielle Vermögen von Rebecca übersteigen und die Anerkennung des Impschadens ein langes Verwaltungsverfahren bedeutet. 

Viele Geschädigte geben daher schon allein aufgrund der Verfahrensdauer frühzeitig auf. Rebecca kann stolz sein, solche Freunde zu haben, oft vereinsamen die Geschädigten und gehen mit den Folgen der Schädigung hilflos und handlungsunfähig unter.

Die Website, die Rebeccas Freunde eingerichtet haben finden Sie unter:  Website von Rebecca K.

Bianca und Markus T.

Unser gemeinsamer Sohn kam im Jahr 2008 zur Welt. Wir haben uns nie groß Gedanken gemacht, ob man impft oder nicht, es war für uns selbstverständlich.

Jonas entwickelte sich prächtig und die Einträge im Untersuchungsheft bestätigen einen gesunden Jungen - bis wenige Tage nach der Impfung im sechsten Monat!

Wir erkannten unseren Sohn nicht wieder, er war ein Schreikind und schien ernsthaft erkrankt. Als er sich mehrfach erbrach, sind wir mit ihm in die Notaufnahme und waren danach einige Tage stationär in der Kinderklinik. Niemand brachte es mit der Impfung in Verbindung und wir schon gar nicht! Nach dem Impfausweis hat auch gar niemand gefragt.

Nie hätten wir die Ursache im Impfen gesehen, so haben wir doch immer darauf vertraut, dass wir nur das Beste für unser Kind entscheiden.

Heute wissen wir, dass unser Junge schwer geistig behindert ist und nie ein normales Leben führen wird.

Wir erkennen den Zusammenhang mit der Impfung, und selbst die Kinderärzin überwies uns nach dem Krankenhaus mit Verdacht auf Impfschaden in eine Klinik zur Diagnose. 

Bis zu diesem Termin wussten wir mit Impfschäden oder ernsten Nebenwirkungen nichts anzufangen, heute sehen wir:

Wir sind kein Einzelfall, wir sind nur einer von vielen! Wir sehen aber auch, dass die Eltern der Kinder weder Zeit noch Kraft haben damit an die Öffentlichkeit zu treten. Deswegen werden diese Probleme auch nie wahrgenommen!

Das System zur Erkennung von Risikosignalen ist vollkommen falsch und lässt es nicht zu, dass Risiken aus Impfungen erkannt werden können. Deswegen können weder Hersteller noch Behörden darauf entsprechend reagieren.

Dieses System muss sich ändern, Impfungen müssen sicherer werden und darin allein findet sich ein guter Grund die Arbeit des Verbandes zu unterstützen.

Mittlerweile kennen wir auch einige Fälle, die anerkannt wurden. Von denen wird nur leider nie im Fernsehen oder in anderen Medien berichtet. Der Berichterstattung über das Thema Impfen schreiben wir heute einen anderen Wahrheitsgehalt zu.

Wer Schäden nicht konsequent erfassen möchte, kann lautstark behaupten, es gibt kaum welche!

Postanschrift:

 

Bundesverband Impfschaden e.V.
Postfach 11 80
83631 Bad Tölz

 

Tel:  0 94 41 / 20 99 390

Fax: 0 94 41 / 20 99 399

2018 Bundesverband
Impfschaden e. V.

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